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Schwermetall-Aufnahme und Auswirkungen im Körper 

Blei

aus Farbe, Lötverbindungen von Wasserleitungen, Klärschlamm, Müllverbrennung, Autoabgase

Blei ist krebsfördernd, fruchtschädigend, Befindlichkeitsstörungen, Angstgefühl, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Gefühllosigkeit oder Kribbeln, Anämie, Schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Herzbeklemmung, Hirn- und Nervenschäden, Sehstörung, Epileptische Anfälle, psychische Veränderungen, Impotenz, Sterilität, ausbleibende Monatsblutung, Blähungen, Koliken, Verstopfung, Zahnfleischverfärbungen, Nierenschäden, Leberschäden, Knochenmarkschädigungen. . 

Aufnahme über Atemluft, Nahrung, Blei-Wasserrohre oder beruflichen Kontakt mit bleihaltigen Materialien. Blei lagert sich im Körper ab. Es kann auch die Blut-/ Hirn-Schranke und die Plazenta-Schranke durchdringen.

 

Cadmium

toxisches Metall, 5x giftiger als Blei

In Trinkwasser von gelöteten/verzinkten Leitungsrohren, Kunststoffe, Zahnprothesen (rosa Farbe), alte Zahnmetalle, Zigaretten, Autoabgase, glasierter Ton (Trinkgefäße), Innereien (bes. Niere), Meeresfrüchte.

Wo Zink ist, findet sich meist auch Cadmium.
beteiligt an Beinschmerzen, Arthritis, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden, Nierenschädigung, Tremor, Osteoporose. krebserregend, erbgutverändernd, fruchtschädigend.

 

Kupfer

·       Zahnfüllungen, Kochgeschirr, Wasserleitungsrohre, Schmuck, Kaffee, Innereien, Meeresfrüchte

·       Karzinogen, Allergen, Hirn- und Nervenschäden, Leberschäden

·       Kupferüberschuss behindert Eisenabsorption; begünstigt erneuten Pilzbefall durch Schwächung der Leukozyten. u.a. beteiligt an Magenproblemen, Schizophrenie, Tremor, Krebs, Leukämie und Fruchtbarkeitsproblemen.

Ist in geringen Mengen ein lebenswichtiges Spurenelement, in hohen Konzentrationen dagegen giftig. Kupfer kann über Kupfer-Trinkwasserrohre, Kochgeschirr, Intra-Uterin-Spiralen vermehrt aufgenommen werden. Erhöhte Kupferspiegel im Serum und eine erhöhte Ausscheidung über den Urin finden sich bei Vergiftungen, Rheuma, Tumoren, Leber- und Nierenerkrankungen, oft auch nach Einnahme der Anti-Baby-Pille.

 

Quecksilber

Amalgamfüllungen, Fisch, Trinkwasser, Obst & Gemüse, Tetanusimpfung, Stadtgas (besonders wenn zum Kochen verwendet), Monatsbinden, Wattestäbchen, Zahnseide, Zigaretten, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Batterien, Spiegel, Fieberthermometer.

Schnelle Aufnahme (akute Vergiftung) führt zu Nierenversagen. Es wandert aus dem Bindegewebe innerhalb von 24 Std. über das Rückenmark ins Gehirn, wo es zur schleichenden chronischen Vergiftung des Nervensystems führt. (Depressionen, „Achterbahnemotionen“. begünstigt die Aufnahme anderer Toxine (Ni, Cu, Formaldehyd, Dioxin, usw.) ins Nervensystem/Gehirn, stark Allergen, erbgutverändernd, fruchtschädigend, Hirn- und Nervenschäden bis zur völligen Zerstörung

Im Körper kann aus Zahn-Amalgam, der Nahrung (fetter Fisch und Muscheln) oder beruflichem Kontakt mit quecksilberhaltigen Materialien stammen. Es kann ebenfalls die Blut-/Hirn-Schranke und die Plazenta-Schranke durchdringen. Mögliche Folgen einer Quecksilber-Belastung können sein: Nervenschäden, Hormonstörungen und Tumor-Gefährdung.

 

Zink

ist wie Kupfer in geringen Mengen ein lebenswichtiges Spurenelement, in hohen Konzentrationen aber giftig. Eine hohe Zink-Konzentration im Urin weist auf eine Vergiftung, hohe oxidative Belastung oder Entzündung- bzw. Tumor-Vorgänge hin